Videos

Video Interviews

„Möchtest Du wissen, wer wir sind und was uns bewegt? Dann lerne uns durch verschiedene Videos näher kennen.“

"Mein Anliegen: Deutschland wieder zum Blühen bringen."
René Wagner interviewt den Gründer der Stadtreformer, Michael Winkler. In diesem persönlichen Gespräch erfährst du, wie Michael Glaubensverständnis gereift ist und schließlich zur Stadtreformer-Vision führte. – So viel verraten wir schon: Er ist überzeugt davon, dass es unser Auftrag von Gott ist, die Erde in seinem Sinne „schön“ zu machen.
"Jesus wollte uns neue Bilder geben, über Gott, über uns und über diese Welt."
René Wagner interviewt Mit-Gründer der Stadtreformer Bastian Hagenlocher. Welche Grundvoraussetzungen braucht es, um eine Stadt zu verändern? Sind wir Christen angesichts der enormen aktuellen Herausforderungen nur besorgt? Oder übernehmen wir Verantwortung und gestalten aktiv mit? Dazu ist es wichtig, zu wissen, was Gott wirklich über uns und diese Welt denkt.
"Führungskräfte fallen nicht von Bäumen. Man muss sie entwickeln."
In diesem Interview spricht Michael Winkler freimütig über seine ganz persönlichen Lebensetappen. Was hat ihn geprägt und was dazu beigetragen, die Stadtreformer zu gründen? Warum interessiert er sich in diesem Maße für Menschen, die Verantwortung übernehmen? Und warum möchte er ihre Welten zusammenbringen?
"Es ist viel wichtiger zu verstehen, wer wir sind, als alles richtig zu machen."
Offen berichtet Bastian Hagenlocher im Interview mit René Wagner von seinem ganz persönlichen Werdegang: Z. B. Wie ihm die Beziehung zu Jesus eine neue Sicht über sich selbst, über andere und über Gott gegeben hat. Schon früh erkannte er das Potential in anderen Menschen, z. B. ihre Führungseigenschaften. Wann begann bei ihm die Leidenschaft für ganze Städte?
Ein Gebetsraum mitten in der Firma
Gott spielt in diesem Betrieb in Dreieich die zentrale Rolle. Das erkennt man schon am rege benutzten Gebetsraum. Nach und nach hat das Ehepaar Schneider Gott immer mehr Räume zur Verfügung gestellt. Mit erstaunlichem Resultat.
"Inspiration, Weiterbildung, Ermutigung, um dein Umfeld zu einem besseren zu machen."
Michael Winkler beschreibt den aktuellen Stand der Entwicklung der Stadtreformer. Nun geht es darum, die Stadtreformer zu sammeln und zu formieren: Christen, die für ihren Wirkungskreis Verantwortung übernehmen möchten. Was erwartet die Stadtreformer in der nächsten Zeit?
Video Portraits
Ehepaar Betz adoptiert seinen Stadtteil
Sie bringen Menschen zusammen, um gemeinsam für ihren Stadtteil zu beten. Inzwischen ist ein Beziehungsnetzwerk entstanden, in dem Vertrauen gewachsen und gegenseitige Hilfe an der Tagesordnung ist. Das kommt auch bei den Menschen im Umfeld an.
Wie ein Gemeinderat die Not lindert – Thomas Schwenger
Das Herz von Thomas Schwenger schlägt für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Er packt mit an und freut sich, wenn er die Liebe Gottes in sein Umfeld bringen kann. Auch so kann gelebte Verantwortung aussehen.
Eine Kirche entwickelt Stadtgestalter
Als Kirchengemeinde seiner Stadt das Beste zu suchen hat nichts mit der Größe zu tun. Es kommt auf die Kultur der Gemeinde an und die wird durch Kleinigkeiten geprägt. Doxa Deo Stuttgart ist ein Beispiel dafür.
Der Stadtrat, die Döner und die Liebe Gottes
„Wir sind leidenschaftlich dafür, dieser Stadt zu dienen. Die Stadt soll merken, dass es uns gibt,“ so Friedemann Kalmbach. Der Stadtrat und Leiter der „Nehemia Initiative e. V.“ in
Karlsruhe bringt Menschen und Einrichtungen zusammen und begegnet ganz gezielt den Nöten vor Ort.
Neue Hoffnung für Genschers Heimat
„Halle ist sozusagen die Liebe auf den zweiten Blick“, bekennt Henry Marten. Nach der Wende kamen er und seine Frau Sabine voller Tatendrang in die von Hoffnungslosigkeit gezeichnete Stadt. Sie wollten eine Gemeinde gründen und den Menschen dienen. Allerdings wuchs die Gemeinde erst, „als wir aufgehört haben, auf die Straße zu gehen und gelernt haben, authentisch zu leben als Christen in unserer Gesellschaft.“
Neue Hoffnung für Genschers Heimat – Teil 2
„Wie können wir als Christen etwas machen, das dieser Stadt gut tut?“ – Mit vielfältigen Aktionen setzt die Initiative „Gemeinsam für Halle“ alles daran, damit Menschen Gott kennenlernen. Auch die Einwohner einer der säkularisiertesten Großstädte Deutschlands sollen die Chance bekommen, von einem Gott zu hören, der sie liebt und der die ganze Stadt zum Besseren verändern kann.
Zwei Pfälzer reformieren die Familie
Was sich wie ein Musketier-Slogan anhört,…

… ist in der Gemeinde „Treffpunkt Leben“ in Carlsberg längst Alltag geworden: „Miteinander und füreinander!“ Hier spielen Beziehungen die Hauptrolle, wodurch immer mehr Menschen im Umfeld die frohe Botschaft erfahren.

Leidenschaft für „alte Schuppen“ - Begeisterung für Menschen

Die Ellwangers sanieren Häuser und investieren dabei in Menschen. Da bleibt es nicht aus, dass der Titel „Bester Chef von Welt“ fällt.

Wenn Geld zum Diener wird
Geld Wert-voll machen

Der Stadtreformer Andreas Mankel aus Bonn gibt Geld eine Bedeutung, indem er Geldwerte in gesellschaftsrelevante Sachwerte tauscht. Er lässt das Geld seiner Kunden für einen guten Zweck arbeiten und schafft damit eine Win-Win-Win-Situation.

Ein Gebetsraum mitten in der Firma
Gott spielt in diesem Betrieb in Dreieich die zentrale Rolle. Das erkennt man schon am rege benutzten Gebetsraum. Nach und nach hat das Ehepaar Schneider Gott immer mehr Räume zur Verfügung gestellt. Mit erstaunlichem Resultat.
Mit vereinten Kräften für Braunschweig
Was passiert, wenn sich Gemeinden zusammentun, um mit vereinten Kräften ihrer Stadt zu dienen Joachim Jäger vom Christuszentrum in Braunschweig hat in den letzten Jahren genau diese Erfahrung gemacht: 17 Gemeinden investieren sich in Festivals, Events und den „Markt der Hoffnung“. Indem alle gemeinsam den Nöten der Stadt begegnen, bekommt Kirche eine völlig neue Relevanz.
Angekommen im Gutshof
Angekommen im Gutshof

Mehr als 7 Jahren suchten Rainer und Ilona Wälde nach einem geeigneten Ort, um ihrer Akademie ein neues Zuhause zu geben. Im Gutshof in Großropperhausen sind sie endlich angekommen. Hier werden Führungskräfte, Medienschaffende und Sinnsucher ausgebildet, begleitet und auf ihrem Lebensweg unterstützt. Für das Dorf bringt die Gutshof Akademie ganz neuen Schwung in die Region.

Soul Devotion: in Unterschiedlichkeit vereint
Soul Devotion: in Unterschiedlichkeit vereint

Aleko Vangelis ist Gründer von Soul Devotion, einer jungen Bewegung aus dem Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. Der Verein ist unter dem Dach der Landeskirche, vereint jedoch Menschen unterschiedlicher Denominationen und Glaubensströmungen. Diese Vielfältigkeit birgt einige Spannungen und bringt gleichzeitig doch unheimlichen Wachstum. Soul Devotion fokussiert sich stark auf Gemeinschaft – bei Gemeinschaftstagen, dem „Festival des Lebens“, in Ortsgruppen. Wichtig ist dabei jedoch immer, dort unterwegs zu sein, wo auch der Kontakt zu Menschen ohne christlichen Hintergrund ermöglicht wird. Alle Menschen werden eingeladen, Teil der Gemeinschaft zu werden und zu spüren was geschieht, wenn Christen in authentischer Einheit Reich Gottes bauen.

Kerstin Staudinger trägt Musik in die Welt

Kerstin Staudinger trägt Musik in die Welt

Für Kerstin Staudinger fing alles mit einem Wort von Gott an: gründe einen Chor. Verrückt eigentlich, wenn man bedenkt, dass sie keine Noten lesen konnte und noch nie dirigiert hatte. Doch Gott fing an, durch die Musik zu Menschen zu sprechen. In den letzten 16 Jahren wuchs der Frauenchor in München zu einer beachtlichen Größe an, regelmäßige Auftritte und ein mittlerweile nicht mehr wegzudenkendes Adventsevent folgten.
Doch nicht nur im Chor hat Musik für sie eine wichtige Bedeutung – auch im Privatleben von Kerstin Staudinger half das Singen über so manche Krise hinweg. Und immer wieder kamen Menschen auf sie zu, die von der positiven Ausstrahlung und dem tiefen Vertrauen von Kerstin und ihrer Familie angezogen wurden. Alles, was es dafür gebraucht hat, war tiefes Vertrauen in Gott und die Bereitschaft, kleine und große Dinge zu wagen, um Menschen zu erreichen.

Raus aus der Schuld – durch SET-FREE e.V. werden Straftäter zu Tätern der Liebe

Raus aus der Schuld – durch SET-FREE e.V. werden Straftäter zu Tätern der Liebe

In die Gesellschaft hineinwirken – das ist die große Vision, die alle Stadtreformer verbindet. Doch was geschieht, wenn Teile der Gesellschaft nur schwer zu erreichen sind? Cornelia Schöllkopf von SET-FREE e.V. hat sich in einen Bereich gewagt, der von vielen Menschen in Deutschland schlichtweg ignoriert wird: Straftäter. Gemeinsam mit ihrem Team besucht sie Menschen, die wegen teils schwerwiegenden Vergehen hinter Gittern sitzen. Die große Vision ist es, durch Workshops den Tätern zu ermöglichen, ihre Geschichte aufzuarbeiten und sich für das Leben außerhalb der Gefängnismauern neu aufzustellen. Diese wertvolle Hilfe zur Resozialisierung trägt bereits große Früchte! Ein starkes Zeugnis dafür, dass Gott uns auch dazu berufen hat, den Vergessenen und Ausgestoßenen unserer Gesellschaft mit Liebe, Achtung, Respekt und Hilfe zu begegnen.

Die Stadtreformer Konferenz 2017
Die Stadtreformer Konferenz 2016
Die Gute Nachricht

Gute Nachrichten sind nur Gute Nachrichten für Dich, wenn die Guten Nachrichten Dich miteinschließen. Die Stadtreformer sind kein soziales Programm, sondern wir sind motiviert von der Entdeckung des Evangeliums.

Herzlichen Dank an die Produktionsfirmen Simplex Filmproduktion & Rainer Wälde Media.

www.rainerwaelde.de